Ziel meiner Analyse war es, den Dornbirner Marktplatz nach verkaufspsychologischer Sicht zu analysieren, wie diese im Ladenbau und in der Gestaltung von Supermärkten angewandt wird.
Manche Zonen kann man 1:1 übernehmen, manche muss man neu definieren oder adaptieren.
Übersicht meiner Zonen-Definitionen:
Rennbahn: Passanten bewegen sich in höherem Tempo fort, verfolgen meist ein Ziel, außerhalb der Geschäftszeiten wird diese Rennbahn zur Flanierzone und das Tempo gedrosselt.
Flanierzone: langsameres Tempo, nahe der Schaufenster, an den äußeren Rändern der Rennbahn
Attraktionszonen: In dieser Zone befinden sich entweder städtebauliche architektonische Auffälligkeiten, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wie Kirche, Plakatwände, Litfasssäulen, Brunnen.
Ruhe- und Verweilzonen: dazu zählen Parkbänke, Kirchentreppen,.. Sitzmöbel
Bremszone: diese Zone drosselt unser Tempo, hier findet man Ruhe- und Verweilzonen und Attraktionszonen, die zum Verweilen oder Staunen einladen
Impulszonen: dazu zählen die erweiterten Verkaufsflächen im öffentlichen Raum, also Gastgärten, Kleiderständer, der Maronimann...
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